Hilfe in Krisen und Katastrophen

Naturkatastrophen, Kriege oder Fluchtbewegungen entstehen oft plötzlich. Wirksame Hilfe beginnt jedoch lange bevor die ersten Hilfsgüter verteilt werden. Sie braucht starke Partner, funktionierende Netzwerke und Menschen vor Ort, die im Ernstfall handeln können.

Die Malteser Stiftung unterstützt deshalb den Aufbau langfristiger Hilfsstrukturen. So entsteht Krisenresilienz: die Fähigkeit, Menschen auch in außergewöhnlichen Situationen schnell und wirksam zu unterstützen.

Wenn Vorbereitung Leben rettet
Bereits lange vor dem russischen Angriff auf die Ukraine unterstützte die Malteser Stiftung den Aufbau lokaler Hilfsstrukturen und Partnerschaften in der Region. Als der Krieg im Februar 2022 begann, konnten genau diese Netzwerke unmittelbar genutzt werden, um humanitäre Hilfe zu organisieren, Schutz für besonders gefährdete Menschen zu schaffen und dringend benötigte Unterstützung dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wurde.

Dieses Beispiel zeigt, wie Stiftungsmittel wirken: Sie schaffen die Grundlage dafür, dass Hilfe im Ernstfall nicht bei null beginnen muss. 

Wirkung auf einen Blick

  • Hilfsstrukturen langfristig stärken
  • Menschen in Krisen schnell erreichen
  • Lokale Partner und Netzwerke aufbauen
  • Vorsorge statt reiner Krisenreaktion fördern

 Mit einer Zustiftung langfristige Hilfe ermöglichen >